Welcome to BEASTS Town!


Es gibt possierliche Kuscheltiere. Und es gibt die BEASTS.


Ein zugegebenermaßen wilder Haufen schräger Typen. Zur Kuschel-Connection gehören neurotische Störche, zickige Ziegen und hysterische Hühner ganz genauso wie depressive Bären und bis zu den Hörnern testosterongesteuerte Stiere. Jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen, mit Personen des öffentlichen Lebens, mit Familienmitgliedern, Kollegen oder Vorgesetzten ist kein Zufall, sondern von den BEASTS-Designern ausdrücklich erwünscht! Kurzum: Diese Kuscheltiere sind zutiefst menschlich! Und so darf sich – wer eines dieser wunderbaren Biester geschenkt bekommt oder sich selbst zulegt – ruhig mit einem Augenzwinkern fragen, ob er nicht manche Eigenschaft mit seinem BEAST gemein haben mag…

Du und Dein BEAST


Dass Kuscheln ein Grundbedürfnis ist, das war nicht nur Entwicklungspsychologen bekannt, noch bevor die BEASTS ihren Siegeszug antraten.


Lange aber ging man davon aus, dass wir alle – spätestens in der Pubertät – dem Teddybärenalter entwachsen. Doch weit gefehlt! Auch Erwachsene lieben Kuscheltiere und dürfen ihren Spaß am Kuscheln, dank der BEASTS, jetzt endlich auch offen ausleben. “Du bist nie zu alt zum Kuscheln!”, lautet der Leitspruch der verrückten Kuschelbiester. Und er ist durchaus als Aufforderung zu verstehen, das Kind, das in uns allen schlummert, nicht länger zu verstecken.

Die BEASTS Story


Die Erfolgsgeschichte der BEASTS begann, wie es ja häufig ist, nicht mit einem großen Knall sondern mit einer – sagen wir mal “sanften Revolution”.


Die pfiffige Moonshine Gang von sigikid, eine etwas andere Kuschelfamilie, der etwa der Biber Emmeran Einsiedler oder das Schwein Saltim Bocca angehörten, traf den Nerv der Kunden. Dann kam die Zeit der “New Economy” und an den Börsen wurde viel Geld verdient. Das inspirierte die sigikid-Designer zu einer außergewöhnlichen und auch außergewöhnlich erfolgreichen Kuschelfamilie – den Börsen-Gurus. Bis heute werden diese witzigen Typen hoch gehandelt, die einen als Raritäten, die anderen gehören noch immer zum sigikid-Programm und können mittlerweile mit Fug und Recht von sich behaupten, echte Klassiker zu sein. Auch die sigikid-LiteratuRatten Tobi Tolstoy, Flavio Flaubert und Sharky Shakespear bereiteten mit ihrem Erfolg bei erwachsenen Kunden den Weg für die BEASTS. 2007 war es soweit: sigikid präsentierte die erste BEASTS-Kollektion mit alten Bekannten wie Black Friday und Miss Money Huhn, aber auch mit vielen neuen Familienmitgliedern, dem Löwen August Aufgelöst, dem Huhn Chucky. Auch Igor Ismirschlecht, das Designer-Schaf mit den Schlenkerbeinen, war mit von der Partie und ist bis heute im Programm. Fortan ließen sich die BEASTS weder auf ein Thema noch auf eine Tiergattung festlegen. Kein Material war zu wild, keine Figur zu schräg, kein Name zu außergewöhnlich.

Waren die BEASTS 2007 noch ein Bestandteil des großen sigikid-Programms, emanzipierten sich die Kuschelbiester in den Folgemonaten. Seit dem Jahr 2008 präsentiert sich die BEASTS-Familie dem geneigten Kuschler in einem eigenen Katalog und auf der eigenen Internet-Plattform www.beaststown.com. Viele geniale Kuschelbiester sind seither entstanden, einige kamen nur kurz auf Stippvisite, andere blieben bis heute. Mit jedem neuen Mitglied dieser extravaganten Bande stieg die Zahl der Fans und so kam, für Superstars ja durchaus üblich, auch noch eine eigene Taschenkollektion der BEASTS auf den Markt.

Weihnachten 2009 eroberten die BEASTS sogar den Berliner Alexanderplatz (in einer außergewöhnlich aufwendigen, bewegten Schaufensterdekoration bei Galeria Kaufhof), im Februar 2010 zog eine prächtige Dekoration auf der Nürnberger Spielwarenmesse, die BEASTS Town, alle Blicke auf sich.

Die Erfolgsgeschichte der BEASTS – sie ist noch lange nicht zu Ende. Im Gegenteil: Die Familie wächst stetig weiter und ist seit 2012 auch direkt über den Marken Onlineshop www.beastsshop.com erhältlich.

Wie entsteht ein BEAST?


Es ist wie bei der Geschichte mit dem Huhn und dem Ei.


Schwierig zu sagen, was zuerst da war: ein spannendes Material oder die Idee für einen neuen BEASTS-Charakter. Eines aber ist sicher: Wenn das sigikid-Designteam neue Kuschelbiester entwirft, leuchten die Augen der Designer. Hier können sie sich nach Herzenslust austoben, experimentieren, neue Wege gehen. Nicht nur was die tierischen Charaktere betrifft, zeigt sich die sigikid-Kreativschmiede innovativ, auch was die Materialkombinationen angeht, sind die BEASTS außergewöhnliche Premiumprodukte. Filz, Kunstleder, Samt, Taft und immer wieder Plüsch in jeder nur erdenklichen Faserung und Färbung werden dabei verwendet.

Jedes BEAST ist ein kleines Wunderwerk. Und damit das so ist, wird an der Ausarbeitung von kleinsten Details oft wochenlang getüftelt. In jedem BEAST steckt nicht nur jede Menge Liebe sondern auch jede Menge Fleiß. Manchmal sind es nur ein paar Nadelstiche, die den Unterschied ausmachen – manchmal aber wird über einem besonderen Gesichtsausdruck auch von den Experten lange gebrütet – ob Glupschaugen, Hängebacken oder doofes Grinsen. Zum echten BEAST werden die Kuscheltypen mit dem typischen Charme erst durch einen standesgemäßen Namen. In diesen Prozess der Namensgebung werden bei sigikid nicht nur die Designer sondern praktisch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einbezogen.

Geniale Schöpfungen wie “Ach Goood!”, “Metusa Leo” und “Jacques Giraff” sind der überzeugende Output. Die BEASTS sind keine Massenprodukte und wollen es auch gar nicht sein. Produziert werden die Kuschelbiester darum nur in kleinen Auflagen und stets von Hand.